Es wär schön blöd nicht an Wunder zu glauben

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Blick von Alzey Richtung Donnersberg

Dieses mittelmäßige Lied läuft zur Zeit oft im Radio, so auch als ich letztens im Sonnenuntergang den Wartberg hochgefahren bin und über die Hochebene auf den Donnersberg blickte.

Ey, es wär‘ schön blöd, nicht an Wunder zu glauben
Und es wär‘ zu schön, um es nicht zu riskier’n
Und auch wenn dir zu viel entgegensteht
Wir wissen eigentlich, wie’s besser geht
Ey, dann wär‘ schön blöd, nicht an Wunder zu glauben
Ey, nicht an Wunder zu glauben

(Refrain aus Wincent Weiss – An Wunder)

Viele Gespräche, fast immer Einigkeit: es ist zu viel, viel zu viel, die Landschaft hat ihren ursprünglichen Reiz längst verloren. Wir haben unseren Beitrag doch schon übererfüllt.

Was heute aber in unserer schnelllebigen Gesellschaft verloren geht, ist das Einstehen für etwas. Wichtige Entscheidungen kritisch zu hinterfragen anstatt vorgelegte Meinungen gedankenlos zu übernehmen.

Es ist klar, wir brauchen Energie, wir brauchen auch eneuerbare Energie, es gibt keine Energie zum Nulltarif, die Natur leidet unter jeglicher Art von Engeriegewinnung. Jeder sollte auf seine Art versuchen, sorgsam mit unseren Resourcen umzugehen.

Zurück zum Lied:

Wir wissen wie es besser geht …. nämlich ohne neue Windräder zwischen Freimersheim, Mauchenheim und Wahlheim und  in der VG Alzey-Land!